Halle - Les Eyzies http://www.halle-les-eyzies.de/startseite/ Startseite de-de www.halle-les-eyzies.de Tue, 25 Jun 2019 18:20:01 +0200 Halle - Les Eyzies http://www.halle-les-eyzies.de http://www.halle-les-eyzies.de 9. Juni: Von Engen durch die Schweiz nach Challes-les-Eaux Dauerregen… Die Fahrt durch die Schweiz ist nicht weiter erwähnenswert. Eine unerwartet trostlose Landschaft entlang der „Autobahnen“. Die Ankunft in den französischen Alpen war ebenfalls nass und das Wetter wechselt hier sekündlich. Der Mont Blanc überragt beeindruckend alles (wenn er mal kurz zu sehen ist). Die ganze Gegend erinnert an „Die purpurnen Flüsse“. Irgendwie schaurig schön. Übernachtung in Challes les Eaux. http://www.halle-les-eyzies.de/die-route/frankreich/_part1128 System Account Tue, 25 Jun 2019 18:20:01 +0200 part1128 Dauerregen… Die Fahrt durch die Schweiz ist nicht weiter erwähnenswert. Eine unerwartet trostlose Landschaft entlang der „Autobahnen“. Die Ankunft in den französischen Alpen war ebenfalls nass und das Wetter wechselt hier sekündlich. Der Mont Blanc überragt beeindruckend alles (wenn er mal kurz zu sehen ist). Die ganze Gegend erinnert an „Die purpurnen Flüsse“. Irgendwie schaurig schön. Übernachtung in Challes les Eaux. ]]> Jetzt ist Urlaub... .. gemeinsam mit meiner Frau, und somit ist das Ende des "prähistorischen Teils" meiner Reise vorerst erreicht. Sofern ich oder wir unterwegs noch auf Höhlen oder Fundplätze stoßen, lasse ich es Euch wissen... http://www.halle-les-eyzies.de/was-sonst-noch-so-passierte-/_part1146 System Account Tue, 25 Jun 2019 18:14:12 +0200 part1146 Petersfels (08. Juni) Der Petersfels ist eine kleine Höhle und liegt zwischen Engen und Bittelbrunn im Brudertal. Hier befindet sich ebenfalls eine Jagdstation der Eiszeitjäger. Für mich war interessant, dass hier ebenfalls Figurinen des Typs Gönnersdorf (Nebra) gefunden wurden ( https://de.wikipedia.org/wiki/Petersfels ). Der Weg zum Fundplatz ist durch interessante Tafeln sehr liebevoll gestaltet und bildet gleichzeitig den Eiszeitpark Engen. Auf nach Frankreich... http://www.halle-les-eyzies.de/die-route/deutschland-2-/_part1127 System Account Tue, 25 Jun 2019 18:10:01 +0200 part1127 Der Petersfels ist eine kleine Höhle und liegt zwischen Engen und Bittelbrunn im Brudertal. Hier befindet sich ebenfalls eine Jagdstation der Eiszeitjäger. Für mich war interessant, dass hier ebenfalls Figurinen des Typs Gönnersdorf (Nebra) gefunden wurden ( https://de.wikipedia.org/wiki/Petersfels ). Der Weg zum Fundplatz ist durch interessante Tafeln sehr liebevoll gestaltet und bildet gleichzeitig den Eiszeitpark Engen. Auf nach Frankreich... ]]> Die Vogelherd-Höhle (07. Juni) Die Vogelherd-Höhle bei Niederstotzingen gehört mit Sicherheit zu den bedeutendsten Fundstellen prähistorischer Kunst in Deutschland. Die hier gefundenen Figuren gehören zu den ältesten Skulpturen weltweit (ca. 32.000 Jahre). Das Areal ist heute insbesondere für Kinder hervorragen erschlossen (Archäopark Vogelherd). Ganz in der Nähe, bei Asselfingen, wurde die spektakuläre Skulptur des „Löwenmenschen“ gefunden (ca.41.000 Jahre alt) http://www.halle-les-eyzies.de/die-route/deutschland-2-/_part1126 System Account Tue, 25 Jun 2019 18:08:53 +0200 part1126 Die Vogelherd-Höhle bei Niederstotzingen gehört mit Sicherheit zu den bedeutendsten Fundstellen prähistorischer Kunst in Deutschland. Die hier gefundenen Figuren gehören zu den ältesten Skulpturen weltweit (ca. 32.000 Jahre). Das Areal ist heute insbesondere für Kinder hervorragen erschlossen (Archäopark Vogelherd). Ganz in der Nähe, bei Asselfingen, wurde die spektakuläre Skulptur des „Löwenmenschen“ gefunden (ca.41.000 Jahre alt) ]]> Die Ofnet-Höhlen (07. Juni) Die Ofnet-Höhlen befinden sich in der Nähe von Nördlingen. Sie sind wenig bekannt, doch wurden hier interessante Funde gemacht. Sie waren nicht leicht zu finden, aber ausgeschildert. Unterhalb der Höhlen ist eine römischer Gutshof. Scheinbar wussten die Menschen schon immer, wo es schön ist... http://www.halle-les-eyzies.de/die-route/deutschland-2-/_part1125 System Account Tue, 25 Jun 2019 18:08:39 +0200 part1125 Die Ofnet-Höhlen befinden sich in der Nähe von Nördlingen. Sie sind wenig bekannt, doch wurden hier interessante Funde gemacht. Sie waren nicht leicht zu finden, aber ausgeschildert. Unterhalb der Höhlen ist eine römischer Gutshof. Scheinbar wussten die Menschen schon immer, wo es schön ist... ]]> 24. Juni: Tarascon und Besuch der Höhle Niaux Niaux gehört zu den Big Four der prähistorischen Höhlen und ist die einzige, die noch im Original besucht werden kann. Sie hat einen riesigen Eingang und thront über einem Seitental der Ariege. Die Anfahrt auf schmalen, steilen Straßen ist nicht ganz einfach, lohnt sich aber. Karten vorzubestellen ist absolut notwendig. Dafür wird man aber belohnt! Die Gruppe beststand zwar aus etwa 30 Personen, was jedoch aufgrund der Größe der Höhle nicht störend war. Natürlich hatte ich schon viel über Niaux gelesen und die Bilder waren mir bekannt. Doch die Originale der Bisondarstellungen im „Schwarzen Saal“ übertrafen meine Erwartungen: wunderschön filigran gemalte Kunstwerke – vielleicht die schönsten in der ganzen Höhlenmalerei! In Bedeilhac und Niaux finden sich je eine Darstellung (Zeichen) welche wohl eine noch stärkere Stilisierung der Frauendarstellungen sind, welche der Kompass auf meinem Weg waren . http://www.halle-les-eyzies.de/die-route/frankreich/_part1144 System Account Tue, 25 Jun 2019 18:01:41 +0200 part1144 Niaux gehört zu den Big Four der prähistorischen Höhlen und ist die einzige, die noch im Original besucht werden kann. Sie hat einen riesigen Eingang und thront über einem Seitental der Ariege. Die Anfahrt auf schmalen, steilen Straßen ist nicht ganz einfach, lohnt sich aber. Karten vorzubestellen ist absolut notwendig. Dafür wird man aber belohnt! Die Gruppe beststand zwar aus etwa 30 Personen, was jedoch aufgrund der Größe der Höhle nicht störend war. Natürlich hatte ich schon viel über Niaux gelesen und die Bilder waren mir bekannt. Doch die Originale der Bisondarstellungen im „Schwarzen Saal“ übertrafen meine Erwartungen: wunderschön filigran gemalte Kunstwerke – vielleicht die schönsten in der ganzen Höhlenmalerei! In Bedeilhac und Niaux finden sich je eine Darstellung (Zeichen) welche wohl eine noch stärkere Stilisierung der Frauendarstellungen sind, welche der Kompass auf meinem Weg waren . ]]> 23. Juni: Terascon und Besuch der Höhlen La Vache und Bedeilhac La Vache ist eine recht überschaubare Wohnhöhle. Sie liegt, getrennt durch ein malerisches Tal, gegenüber der Höhle Niaux. Die Höhlenführung durch eine junge Archäologin war interessant und sehr fachkundig. Die wenigen mobilen Kunstgegenstände erinnern an La Madeleine bei Les Eyzies. Bedeilhac ist gigantisch... hier ist einmal ein Sportflugzeug gestartet und gelandet. Die Höhlenführerin (die gleiche wie in La Vache) sagte, dass die Führung ausfallen müsse, da es nur einen Besucher gibt (mich). Führungen gibt es erst ab zwei Personen. Da wir einen kühlen, schattigen Platz für Anton und Auto direkt am Höhleneingang bekommen haben, sind wir doch zu zweit in die Höhle gegangen. Normalerweise dauert eine Führung eine knappe Stunde. Wir waren nach über zwei Stunden wieder am Eingang… Eine Höhle ganz für uns! Die Höhlenführerin hatte spürbar Spaß an unserem Interesse und dieser besonderen Führung und zeigte uns Stellen und Wege, die sonst nicht im Programm sind. Dann noch etwas ganz Besonderes: in der sehr großen Halle am Ende der Höhle haben wir alle Lichter gelöscht, eine Weile der Stille gelauscht (nur ab und zu ein Wassertropfen) und bekamen eine „stimmliche Akustikprobe“ - der emotionalste Höhepunkt all meiner bisherigen Höhlenbesuche! Danach ganz langsam wieder zurück an das Tageslicht… http://www.halle-les-eyzies.de/die-route/frankreich/_part1143 System Account Tue, 25 Jun 2019 18:01:08 +0200 part1143 La Vache ist eine recht überschaubare Wohnhöhle. Sie liegt, getrennt durch ein malerisches Tal, gegenüber der Höhle Niaux. Die Höhlenführung durch eine junge Archäologin war interessant und sehr fachkundig. Die wenigen mobilen Kunstgegenstände erinnern an La Madeleine bei Les Eyzies. Bedeilhac ist gigantisch... hier ist einmal ein Sportflugzeug gestartet und gelandet. Die Höhlenführerin (die gleiche wie in La Vache) sagte, dass die Führung ausfallen müsse, da es nur einen Besucher gibt (mich). Führungen gibt es erst ab zwei Personen. Da wir einen kühlen, schattigen Platz für Anton und Auto direkt am Höhleneingang bekommen haben, sind wir doch zu zweit in die Höhle gegangen. Normalerweise dauert eine Führung eine knappe Stunde. Wir waren nach über zwei Stunden wieder am Eingang… Eine Höhle ganz für uns! Die Höhlenführerin hatte spürbar Spaß an unserem Interesse und dieser besonderen Führung und zeigte uns Stellen und Wege, die sonst nicht im Programm sind. Dann noch etwas ganz Besonderes: in der sehr großen Halle am Ende der Höhle haben wir alle Lichter gelöscht, eine Weile der Stille gelauscht (nur ab und zu ein Wassertropfen) und bekamen eine „stimmliche Akustikprobe“ - der emotionalste Höhepunkt all meiner bisherigen Höhlenbesuche! Danach ganz langsam wieder zurück an das Tageslicht… ]]> 22. Juni: Toulouse - Grotte Mas-d‘Azil – Tarascon sur Ariege Die Grotte Mas- d’Azil ist riesig und liegt mitten in einem gleichnamigen Tunnel. Dieser ist so hoch und breit, dass gleichzeitig die Arize hindurchfließt und die D119 hindurchführt. In der Mitte der Tunnelhöhle ist der Eingang zur prähistorischen Höhle. Eine sehr schöne Führung in einer sehr schönen Höhle (Wohnhöhle). Die wenigen Zeichnungen befinden sich im unzugänglichen, sehr tiefen Teil der Höhle. Weiterfahrt nach Tarascon sur Ariege auf den wunderschönen Campingplatz „Evation“ direkt an der Ariege. http://www.halle-les-eyzies.de/die-route/frankreich/_part1142 System Account Tue, 25 Jun 2019 18:00:34 +0200 part1142 Die Grotte Mas- d’Azil ist riesig und liegt mitten in einem gleichnamigen Tunnel. Dieser ist so hoch und breit, dass gleichzeitig die Arize hindurchfließt und die D119 hindurchführt. In der Mitte der Tunnelhöhle ist der Eingang zur prähistorischen Höhle. Eine sehr schöne Führung in einer sehr schönen Höhle (Wohnhöhle). Die wenigen Zeichnungen befinden sich im unzugänglichen, sehr tiefen Teil der Höhle. Weiterfahrt nach Tarascon sur Ariege auf den wunderschönen Campingplatz „Evation“ direkt an der Ariege. ]]> 21. Juni: von Montpeza nach Toulouse Am Flughafen Toulouse-Blagnac hab ich meine Frau abgeholt. Wir wollen zusammen drei Wochen Urlaub in den Pyrenäen machen. Ich dachte, es wäre ein kleiner, beschaulicher Flughafen – doch zu den Stoßzeiten (Freitag 18:00 Uhr) geht es auf den riesigen Parkplätzen um jede Sekunde und jeden Millimeter... http://www.halle-les-eyzies.de/die-route/frankreich/_part1141 System Account Tue, 25 Jun 2019 18:00:03 +0200 part1141 Am Flughafen Toulouse-Blagnac hab ich meine Frau abgeholt. Wir wollen zusammen drei Wochen Urlaub in den Pyrenäen machen. Ich dachte, es wäre ein kleiner, beschaulicher Flughafen – doch zu den Stoßzeiten (Freitag 18:00 Uhr) geht es auf den riesigen Parkplätzen um jede Sekunde und jeden Millimeter... ]]> 20. Juni: Pech-Merle und weiter in Richtung Toulouse Die Grotte Peche Merle liegt beim Örtchen Cabretets; wunderschön gelegen und ebenfalls ein „Geheimtipp“. Die Straßen sind so schmal, dass man keine nach außen öffnenden Haustüren gebrauchen kann… Die Höhle ist sehr schön – selbst ohne Zeichnungen. Leider war die Gruppe bei der Führung recht groß (ca. 25 Personen). So konnte man die Bilder nur im Vorübergehen sehen (was viele gar nicht gestört hat). Die Bilder selbst sind wunderschön (ca. 29.000 Jahre). Weiter in Richtung Toulouse… Übernachtung auf einem Zeltplatz in Montpeza (gut aber zu teuer). http://www.halle-les-eyzies.de/die-route/frankreich/_part1140 System Account Tue, 25 Jun 2019 17:59:28 +0200 part1140 Die Grotte Peche Merle liegt beim Örtchen Cabretets; wunderschön gelegen und ebenfalls ein „Geheimtipp“. Die Straßen sind so schmal, dass man keine nach außen öffnenden Haustüren gebrauchen kann… Die Höhle ist sehr schön – selbst ohne Zeichnungen. Leider war die Gruppe bei der Führung recht groß (ca. 25 Personen). So konnte man die Bilder nur im Vorübergehen sehen (was viele gar nicht gestört hat). Die Bilder selbst sind wunderschön (ca. 29.000 Jahre). Weiter in Richtung Toulouse… Übernachtung auf einem Zeltplatz in Montpeza (gut aber zu teuer). ]]> 19. Juni: von Les Eyzies über Cougnac in das Lot-Tal Für die Höhle von Cougnac hätte ich sicherlich eine Karte bekommen. Sie ist bei Touristen nicht sehr bekannt, eigentlich gar nicht. Leider hätten wir 3 Stunden „französische Mittagspause“ bei viel Sonne überbrücken müssen – das wäre für Anton ungünstig gewesen. So haben wir den Ort der Höhle besucht. Weiter ging es auf engen Straßen ins Lot- und Célé-Tal. Von der Landschaft war ich völlig überrascht: eine Kopie des Dordogne- und Vezere-Tals! Nur viel gewaltiger, wenig Tourismus – wie das Perigord vor 25 Jahren. Übernachtet haben wir in der Nähe von St. Cirq Papopie. Eine gigantische Lage – vielleicht das „Les Eyzies“ des Lot. (Geheimtipp…) http://www.halle-les-eyzies.de/die-route/frankreich/_part1139 System Account Tue, 25 Jun 2019 17:58:51 +0200 part1139 Für die Höhle von Cougnac hätte ich sicherlich eine Karte bekommen. Sie ist bei Touristen nicht sehr bekannt, eigentlich gar nicht. Leider hätten wir 3 Stunden „französische Mittagspause“ bei viel Sonne überbrücken müssen – das wäre für Anton ungünstig gewesen. So haben wir den Ort der Höhle besucht. Weiter ging es auf engen Straßen ins Lot- und Célé-Tal. Von der Landschaft war ich völlig überrascht: eine Kopie des Dordogne- und Vezere-Tals! Nur viel gewaltiger, wenig Tourismus – wie das Perigord vor 25 Jahren. Übernachtet haben wir in der Nähe von St. Cirq Papopie. Eine gigantische Lage – vielleicht das „Les Eyzies“ des Lot. (Geheimtipp…) ]]> 16.- 18. Juni: In der „Welthauptstadt“ der Vorgeschichte … so nennt sich das Örtchen Les Eyzies in der Tat. Nicht umsonst. Viele bedeutende Höhlen und Fundstätten befinden sich im hier oder nur wenige Kilometer entfernt. Diese jetzt aufzuzählen wäre schwierig. Einfach mal Wikipedia bemühen; dort finden sich viele gute Artikel. Der Besuch in Lascaux IV war für mich eher ernüchternd. Sehr touristisch, sehr modern, viel Multimedia… eine „prähistorische Atmosphäre“ wollte in mir nicht aufkommen. Allein die Führungen waren zum Teil nur 10 Meter voneinander entfernt. Dazu hatte die zwar deutschsprachige „Höhlenbegleitung“ keinen wirklichen Schimmer. Schade. Wer Lascaux erleben möchte, ist in Lascaux II besser aufgehoben. Zwar auch nur eine Nachbildung – aber mit mehr Atmosphäre. Am Nachmittag hatte ich großes Glück: noch eine Karte für Les Combarelles! Ein enger, halbhoher Gang (500 m) und die phantastischen Originalgravuren 50 cm vor den Augen. Dabei die tanzenden Frauen… So intensiv hatte ich diese noch nie gesehen. Heute noch ausspannen, ein Besuch im informativen "PIP" und „Haushaltstag“. Wer in Les Eyzies ein vergleichbar preiswertes und sehr schönes Hotel mit freundlichen Gastgebern sucht, ist im „ Hotel des Roches aux Eyzie s“ bestens aufgehoben. Camping ist am „ La Rivière “ sehr schön (da bin ich gerade). Morgen geht es weiter in Richtung Caberets (PechMerle). http://www.halle-les-eyzies.de/die-route/frankreich/_part1136 System Account Tue, 25 Jun 2019 17:58:26 +0200 part1136 … so nennt sich das Örtchen Les Eyzies in der Tat. Nicht umsonst. Viele bedeutende Höhlen und Fundstätten befinden sich im hier oder nur wenige Kilometer entfernt. Diese jetzt aufzuzählen wäre schwierig. Einfach mal Wikipedia bemühen; dort finden sich viele gute Artikel. Der Besuch in Lascaux IV war für mich eher ernüchternd. Sehr touristisch, sehr modern, viel Multimedia… eine „prähistorische Atmosphäre“ wollte in mir nicht aufkommen. Allein die Führungen waren zum Teil nur 10 Meter voneinander entfernt. Dazu hatte die zwar deutschsprachige „Höhlenbegleitung“ keinen wirklichen Schimmer. Schade. Wer Lascaux erleben möchte, ist in Lascaux II besser aufgehoben. Zwar auch nur eine Nachbildung – aber mit mehr Atmosphäre. Am Nachmittag hatte ich großes Glück: noch eine Karte für Les Combarelles! Ein enger, halbhoher Gang (500 m) und die phantastischen Originalgravuren 50 cm vor den Augen. Dabei die tanzenden Frauen… So intensiv hatte ich diese noch nie gesehen. Heute noch ausspannen, ein Besuch im informativen "PIP" und „Haushaltstag“. Wer in Les Eyzies ein vergleichbar preiswertes und sehr schönes Hotel mit freundlichen Gastgebern sucht, ist im „ Hotel des Roches aux Eyzie s“ bestens aufgehoben. Camping ist am „ La Rivière “ sehr schön (da bin ich gerade). Morgen geht es weiter in Richtung Caberets (PechMerle). ]]> 15. Juni: Nach Les-Eyzies! Start bei Dauerregen und Nebel. Doch je näher ich dem Perigord kam, um so schöner wurde es. Dann endlich: Les-Eyzies, die Höhle Les Combarelles und die Laugerie Basse... Hoffentlich bekomme ich Karten für die Höhle. Heute, 16.Juni, ist herrliches Sommerwetter – endlich. Und morgen der Besuch in Lascaux IV. http://www.halle-les-eyzies.de/die-route/frankreich/_part1133 System Account Tue, 25 Jun 2019 17:58:03 +0200 part1133 Start bei Dauerregen und Nebel. Doch je näher ich dem Perigord kam, um so schöner wurde es. Dann endlich: Les-Eyzies, die Höhle Les Combarelles und die Laugerie Basse... Hoffentlich bekomme ich Karten für die Höhle. Heute, 16.Juni, ist herrliches Sommerwetter – endlich. Und morgen der Besuch in Lascaux IV. ]]> 14. Juni: Über die Vulkane durch die Auvergne Von Le Puy über den Pas-de-Peryrol (Puy Mary), Salers, Mauriac, Gorges-de-la-Dordogne nach Le Nachet. Wieder Dauerregen… Meine Navigation führe mich über einen Vulkanpass – ob ich das so eingestellt hatte, weiß ich gar nicht… Es wurde immer höher, links Felsen, rechts 1000 Meter Nichts. Da oben sind wir drüber und es lag noch Schnee (1700m). Eine tolle Landschaft, wieder! Nur das Wetter. Zeltplatz Le Nachet – schön, aber eben Dauerregen… http://www.halle-les-eyzies.de/die-route/frankreich/_part1132 System Account Tue, 25 Jun 2019 17:57:13 +0200 part1132 Von Le Puy über den Pas-de-Peryrol (Puy Mary), Salers, Mauriac, Gorges-de-la-Dordogne nach Le Nachet. Wieder Dauerregen… Meine Navigation führe mich über einen Vulkanpass – ob ich das so eingestellt hatte, weiß ich gar nicht… Es wurde immer höher, links Felsen, rechts 1000 Meter Nichts. Da oben sind wir drüber und es lag noch Schnee (1700m). Eine tolle Landschaft, wieder! Nur das Wetter. Zeltplatz Le Nachet – schön, aber eben Dauerregen… ]]> 13. Juni: Von Vallon Pont d’Arc nach Le Puy (Auvergne) Frankreich hat wirklich beeindruckende Landschaften. Heute ging es in die Auvergne nach Le Puy. Hinter jeder Kurve könnte man ein Foto machen. Der Zeltplatz liegt genau unterhalb der Felsenkirche St. Michel… http://www.halle-les-eyzies.de/die-route/frankreich/_part1130 System Account Tue, 25 Jun 2019 17:56:25 +0200 part1130 Frankreich hat wirklich beeindruckende Landschaften. Heute ging es in die Auvergne nach Le Puy. Hinter jeder Kurve könnte man ein Foto machen. Der Zeltplatz liegt genau unterhalb der Felsenkirche St. Michel… ]]> „Onkel Rust“ Mit einem etwas älterem Hund länger unterwegs zu sein, ist doch eine zusätzliche Herausforderung. Anton „denkt“ zwar, er wäre 3, aber er ist eben 13. So ist es ist an der Zeit, dass sich Anton bei „Onkel Rust“ (Dr. med. vet. Werner Rust) „bedankt“. Ohne dessen medizinische Vorsorge wäre uns die Reise so wohl nicht möglich gewesen. Alles Gute von Anton und mir. http://www.halle-les-eyzies.de/was-sonst-noch-so-passierte-/_part1135 System Account Thu, 20 Jun 2019 22:15:08 +0200 part1135 Schülertransporte Wer in Frankreich einen Bus mit einem Zeichen für Kindertransporte vor sich halten sieht, sollte auch halten! Kaum steht das Gefährt, steigen die Begleitpersonen aus. Gleichzeitig sperren Passanten (von der Oma bis zum Bodybuilder, wer eben gerade da ist), die Straße in beiden Richtungen automatisch und rigoros ab. Das Gepäck der Kinder ist im Bus separat verstaut und wird ihnen beim Aussteigen gegeben. Erst wenn alle in „Sicherheit“ sind wird die Straße wieder freigegeben, die Omas und Bodybuilder bedanken sich höflich für die Verzögerung und es geht weiter. Vor den Schulen stehen zu den Hol- und Bringzeiten Streifenwagen. Und die Jungs sind nicht nur mit Erbsenpistolen ausgerüstet. So geht Schülertransport – wenn er denn schon sein muss! http://www.halle-les-eyzies.de/was-sonst-noch-so-passierte-/_part1134 System Account Thu, 20 Jun 2019 22:14:13 +0200 part1134 Kontakt lascaux1@web.de http://www.halle-les-eyzies.de/kontakt/_part1138 System Account Tue, 18 Jun 2019 21:18:52 +0200 part1138 Halle - Nebra - Gönnersdorf - Les Eyzies und noch weiter... Am Anfang war es eine Idee und nun bin ich tatsächlich unterwegs... (9. Mai 2019) Vorweg: ich bin begeisterter Laie auf dem Gebiet der prähistorischen Kunst, kein Wissenschaftler ... Seit meiner Jugend interessiere ich mich für prähistorische Kunst und für die Geschichten von den großen Jägern aus der Steinzeit. Ein Buch hat ich besonders begeistert: "An den Lagerfeuern der Altsteinzeit" von Joseph Augusta. Ich konnte die detailreichen und geographisch genauen Abenteuer aus Südfrankreich immer nur lesen - bis 1991, als ich tatsächlich erstmals in das Perigord, in das Tal der Vezere, nach Les Eyzies, dem Handlungsort der oben genannten Geschichten, fahren konnte. Dort hatte ich auch die Gelegenheit, die Höhlen der großen Jäger zu besuchen und bin davon bis zum heutigen Tag begeistert. In einer der Höhlen, Les Combarelles, finden sich Gravuren von stilisierten Frauenfiguren. Der Stil der Darstellung findet sich vom Ural bis nach Südfrankreich. So entstand in mir die Vorstellung, dass es vielleicht eine "Wanderroute" gegeben haben könnte. Entlang der Saale, in Nebra und bei Oelknitz (Jena) wurden ebensolche Darstellungen gefunden wie in Gönnersdorf am Rhein. In Süddeutschland ebenso . Figurinen von Nebra; Quelle: Rudolf Drößler. Brücken in die Vergangenheit. Ritzzeichnungen von Gönnerstdorf; Quelle: Rudolf Drößler. Brücken in die Vergangenheit Darstellungenin Les Combarelles, Perigord, Frankreich: https://travellingruth2013.wordpress.com/2013/05/15/und-sie-krochen-in-hohlen/ So entstand in mir die Idee, diese "Wanderroute" einmal zu erfahren, und das mache ich jetzt: von Halle nach Nebra, weiter entlang der Saale, des Mains, des Rheins und der Mosel. Weiter in die Ardèche , durch das Zentralmassiv und entlang der Dordogne in das Perigord, zunächst nach Les Eyzies. Von dort geht es weiter in die Pyrenäen und sicherlich noch bis zur Höhle Altamira in Nordspanien. Ich danke meiner Frau, dass ich diese Reise unternehmen kann. Ohne ihre Unterstützung wäre mir das nicht möglich. http://www.halle-les-eyzies.de/startseite/_part1056 System Account Sun, 16 Jun 2019 21:50:16 +0200 part1056 Am Anfang war es eine Idee und nun bin ich tatsächlich unterwegs... (9. Mai 2019) Vorweg: ich bin begeisterter Laie auf dem Gebiet der prähistorischen Kunst, kein Wissenschaftler ... Seit meiner Jugend interessiere ich mich für prähistorische Kunst und für die Geschichten von den großen Jägern aus der Steinzeit. Ein Buch hat ich besonders begeistert: "An den Lagerfeuern der Altsteinzeit" von Joseph Augusta. Ich konnte die detailreichen und geographisch genauen Abenteuer aus Südfrankreich immer nur lesen - bis 1991, als ich tatsächlich erstmals in das Perigord, in das Tal der Vezere, nach Les Eyzies, dem Handlungsort der oben genannten Geschichten, fahren konnte. Dort hatte ich auch die Gelegenheit, die Höhlen der großen Jäger zu besuchen und bin davon bis zum heutigen Tag begeistert. In einer der Höhlen, Les Combarelles, finden sich Gravuren von stilisierten Frauenfiguren. Der Stil der Darstellung findet sich vom Ural bis nach Südfrankreich. So entstand in mir die Vorstellung, dass es vielleicht eine "Wanderroute" gegeben haben könnte. Entlang der Saale, in Nebra und bei Oelknitz (Jena) wurden ebensolche Darstellungen gefunden wie in Gönnersdorf am Rhein. In Süddeutschland ebenso . Figurinen von Nebra; Quelle: Rudolf Drößler. Brücken in die Vergangenheit. Ritzzeichnungen von Gönnerstdorf; Quelle: Rudolf Drößler. Brücken in die Vergangenheit Darstellungenin Les Combarelles, Perigord, Frankreich: https://travellingruth2013.wordpress.com/2013/05/15/und-sie-krochen-in-hohlen/ So entstand in mir die Idee, diese "Wanderroute" einmal zu erfahren, und das mache ich jetzt: von Halle nach Nebra, weiter entlang der Saale, des Mains, des Rheins und der Mosel. Weiter in die Ardèche , durch das Zentralmassiv und entlang der Dordogne in das Perigord, zunächst nach Les Eyzies. Von dort geht es weiter in die Pyrenäen und sicherlich noch bis zur Höhle Altamira in Nordspanien. Ich danke meiner Frau, dass ich diese Reise unternehmen kann. Ohne ihre Unterstützung wäre mir das nicht möglich. ]]> 10. Juni: Von Challes les Eaux nach Vallon Pont d‘Arc Dauerregen… fast die ganze Fahrt über – bis es in die Ardèche ging. Dann kam die Sonne raus. Der Zeltplatz im Vallon Pont d’Arc war einfach aber herrlich gelegen. Direkt am Les Gorges de ‘Ardèche. Dieser Platz ist tagsüber von hunderter Touristen bevölkert. Abends und morgens hatten wir ihn ganz für uns… Am zweiten Tag habe ich die Nachbau-Höhle Chauvet II , etwas außerhalb des Ortes, besucht. Wirklich beeindruckend gemacht und eine interessante Führung in deutscher Sprache. https://de.grottechauvet2ardeche.com/startseite/ Noch eine Nacht im Vallon Pont d’Arc. Die Originalhöhle Chauvet befindet sich in einem Umkreis von 300 m vom Zeltplatz. Die genaue Lange ist aber streng (!) geheim. http://www.halle-les-eyzies.de/die-route/frankreich/_part1129 System Account Sun, 16 Jun 2019 21:34:03 +0200 part1129 Dauerregen… fast die ganze Fahrt über – bis es in die Ardèche ging. Dann kam die Sonne raus. Der Zeltplatz im Vallon Pont d’Arc war einfach aber herrlich gelegen. Direkt am Les Gorges de ‘Ardèche. Dieser Platz ist tagsüber von hunderter Touristen bevölkert. Abends und morgens hatten wir ihn ganz für uns… Am zweiten Tag habe ich die Nachbau-Höhle Chauvet II , etwas außerhalb des Ortes, besucht. Wirklich beeindruckend gemacht und eine interessante Führung in deutscher Sprache. https://de.grottechauvet2ardeche.com/startseite/ Noch eine Nacht im Vallon Pont d’Arc. Die Originalhöhle Chauvet befindet sich in einem Umkreis von 300 m vom Zeltplatz. Die genaue Lange ist aber streng (!) geheim. ]]> Meine Beiträge, das Internet und ich... Liebe Freunde, es ist wirklich nicht möglich, jeden Tag aktuelle Beiträge zu verfassen. Manchmal fehlt das Internet oder ist zu "dünn", manchmal habe ich wirklich keine Zeit (Anton fordert sie schon) und manchmal auch keine Lust... :-) Also bitte nicht böse sein und ab und an mal in die Focusbox (links) schauen - dort sind dann die aktuellen Beiträge. http://www.halle-les-eyzies.de/was-sonst-noch-so-passierte-/_part1131 System Account Thu, 13 Jun 2019 20:08:07 +0200 part1131 Hier finden sich nach Ländern, Flüssen oder Orten sortiert die Reiseerlebnisse... Deutschland (1 und 2) Frankreich (← siehe Navigation links) http://www.halle-les-eyzies.de/die-route/_part1074 System Account Thu, 13 Jun 2019 20:00:55 +0200 part1074 Im Altmühltal /Solnhofen / Mörnsheim (06.Juni) Das Altmühltal ist wunderschön. Wenn die Mosel die Königin der Flüsse ist, so ist die Altmühl die Prinzessin. Das Tal hat sie nicht selbst geschaffen, das war der Urmain, als er noch in die Donau mündete. Das ist viele Millionen Jahre her. Auch hier haben die Steinzeitjäger gelebt – natürlich – sie wussten ja auch schon, wo es schön ist. Im Museum in Eichstädt gibt es eine sehenswerte Ausstellung hierzu. Für geologisch Interessierte sind die Hobbysteinbrüche unumgänglich. Hier kann man Fossilien mit Hammer und Meißel suchen und finden! Wir waren in dem Steinbruch, in welchem der Urvogel ( Archaeopteryx) gefunden wurde. Leider konnte Anton die Spur zu einem weiteren Exemplar nicht finden. So blieb es bei drei Ammoniten (immerhin…) http://www.halle-les-eyzies.de/die-route/deutschland-2-/_part1124 System Account Fri, 07 Jun 2019 22:59:19 +0200 part1124 Das Altmühltal ist wunderschön. Wenn die Mosel die Königin der Flüsse ist, so ist die Altmühl die Prinzessin. Das Tal hat sie nicht selbst geschaffen, das war der Urmain, als er noch in die Donau mündete. Das ist viele Millionen Jahre her. Auch hier haben die Steinzeitjäger gelebt – natürlich – sie wussten ja auch schon, wo es schön ist. Im Museum in Eichstädt gibt es eine sehenswerte Ausstellung hierzu. Für geologisch Interessierte sind die Hobbysteinbrüche unumgänglich. Hier kann man Fossilien mit Hammer und Meißel suchen und finden! Wir waren in dem Steinbruch, in welchem der Urvogel ( Archaeopteryx) gefunden wurde. Leider konnte Anton die Spur zu einem weiteren Exemplar nicht finden. So blieb es bei drei Ammoniten (immerhin…) ]]> Wohnmobilisten Wohnmobilisten sind ein freundliches und hilfsbereites Völkchen - wenn man sie denn zu Gesicht bekommt. Die modernen WoMo‘s haben scheinbar neben eingebauten, handelsüblichen Waschmaschinen einen Automatismus, welcher nach dem Stopp des Motors die Sat-Schüssel startet. Und dann bekommt man die Leute nicht mehr zu sehen, nur das Flimmern des Fernsehers… schade http://www.halle-les-eyzies.de/was-sonst-noch-so-passierte-/_part1122 System Account Fri, 07 Jun 2019 22:52:37 +0200 part1122 Wohnmobilisten sind ein freundliches und hilfsbereites Völkchen - wenn man sie denn zu Gesicht bekommt. Die modernen WoMo‘s haben scheinbar neben eingebauten, handelsüblichen Waschmaschinen einen Automatismus, welcher nach dem Stopp des Motors die Sat-Schüssel startet. Und dann bekommt man die Leute nicht mehr zu sehen, nur das Flimmern des Fernsehers… schade ]]> kurze Unterbrechung Leider mussten wir unsere Reise unterbrechen. Dauerregen, Antons’s Auge und meine linke Hand haben uns dazu gezwungen. Alles ist aber schon wieder viel besser. So können wir weiter reisen. Der Vorteil ist die veränderte Route: so können wir die Fundstellen im Südwesten Deutschland aufsuchen. (siehe Deutschland (2)) http://www.halle-les-eyzies.de/was-sonst-noch-so-passierte-/_part1123 System Account Fri, 07 Jun 2019 22:52:30 +0200 part1123 Entlang der Mosel (1) (18. Mai) Von Lahnstein ging es zunächt nach Winningen. In einer Fernsehreportage über die Mosel, welche ich vor Wochen gesehen hatte, wurde über eine Winzerei (Schmidt & Materne) berichtet, welche sehr kleine, schwierige Flächen nachhaltig bewirtschaftet. Da ich dort vorbeifuhr, hielt ich an und eines der Ehepaare war tatsächlich vor Ort. Wir haben uns sehr nett eine kleine Weile unterhalten. Zum Schluß habe ich eine Flasche Riesling "Lieblingskind" mitgenommen, welche ich dann zu Hause mit meinen Lieblingskindern trinken werde. Entlang der Mosel kann man die Speicherkarte des Fotoapparates in Minuten füllen, wenn man versucht ist, alles erwischen zu wollen... Das hab ich gar nicht erst probiert. Mit Sicherheit ist die Mosel mit ihren romantischen Dörfchen und Städchen, der beeindruckenden Landschaft, die Königin der Flüsse. Cochem ist ein wunderschön kleines, fast französisch anmutendes Städtchen mit vielen Weinlokalen und Winzern und das Tal um Bremm ist unglaublich beeindruckend. Heute übernachten wir in Alf (der Name geht auf die Römer zurück) auf einem schönen Campingplatz. Dieser Blick vom WoMo aus zeigt Burg Arras (heute ein Hotel). http://www.halle-les-eyzies.de/die-route/deutschland-1-/mosel/entlang-der-mosel-/_part1115 System Account Fri, 24 May 2019 21:01:43 +0200 part1115 Von Lahnstein ging es zunächt nach Winningen. In einer Fernsehreportage über die Mosel, welche ich vor Wochen gesehen hatte, wurde über eine Winzerei (Schmidt & Materne) berichtet, welche sehr kleine, schwierige Flächen nachhaltig bewirtschaftet. Da ich dort vorbeifuhr, hielt ich an und eines der Ehepaare war tatsächlich vor Ort. Wir haben uns sehr nett eine kleine Weile unterhalten. Zum Schluß habe ich eine Flasche Riesling "Lieblingskind" mitgenommen, welche ich dann zu Hause mit meinen Lieblingskindern trinken werde. Entlang der Mosel kann man die Speicherkarte des Fotoapparates in Minuten füllen, wenn man versucht ist, alles erwischen zu wollen... Das hab ich gar nicht erst probiert. Mit Sicherheit ist die Mosel mit ihren romantischen Dörfchen und Städchen, der beeindruckenden Landschaft, die Königin der Flüsse. Cochem ist ein wunderschön kleines, fast französisch anmutendes Städtchen mit vielen Weinlokalen und Winzern und das Tal um Bremm ist unglaublich beeindruckend. Heute übernachten wir in Alf (der Name geht auf die Römer zurück) auf einem schönen Campingplatz. Dieser Blick vom WoMo aus zeigt Burg Arras (heute ein Hotel). ]]> Entlang der Mosel (2) (20. Mai) Dieses Bild zeigt den Alfbach unweit vor seiner Mündung in die Mosel. Auch wenn mir an der Mosel (außer Konstanz) keine Lagerstätten der Eiszeitjäger bekannt sind, hätte dieses Foto auch an der Saale, dem Main oder in der Dordogne gemacht werden können. Die Landschaften ähneln sich verblüffend. Von Alf fuhren wir entlang der Moselweinstraße. Schöne kleine Orte in romantischer Landschaft entlang der Mosel. Wer französich anmutendes Ambiente mag, trotzdem lieber in Deutschland bleiben möchte, ist hier bestens aufgehoben. Übernachtet haben wir für zwei Nächte auf einem Weingut bei Thörnich. Leider fing es kurz nachdem ich diese Bild gemacht habe an zu regnen - und hörte nicht wieder auf. Da die Wetterprognosen entlang meiner geplanten Route (weiter Mosel und Saône) für die nächsten zehn Tage schlichtweg furchtbar sind, verabschiede ich mich von der Mosel, ändere meine Route und fahre später auf direktem Weg in die Ardèche ... http://www.halle-les-eyzies.de/die-route/deutschland-1-/mosel/entlang-der-mosel-/_part1117 System Account Fri, 24 May 2019 21:00:25 +0200 part1117 Dieses Bild zeigt den Alfbach unweit vor seiner Mündung in die Mosel. Auch wenn mir an der Mosel (außer Konstanz) keine Lagerstätten der Eiszeitjäger bekannt sind, hätte dieses Foto auch an der Saale, dem Main oder in der Dordogne gemacht werden können. Die Landschaften ähneln sich verblüffend. Von Alf fuhren wir entlang der Moselweinstraße. Schöne kleine Orte in romantischer Landschaft entlang der Mosel. Wer französich anmutendes Ambiente mag, trotzdem lieber in Deutschland bleiben möchte, ist hier bestens aufgehoben. Übernachtet haben wir für zwei Nächte auf einem Weingut bei Thörnich. Leider fing es kurz nachdem ich diese Bild gemacht habe an zu regnen - und hörte nicht wieder auf. Da die Wetterprognosen entlang meiner geplanten Route (weiter Mosel und Saône) für die nächsten zehn Tage schlichtweg furchtbar sind, verabschiede ich mich von der Mosel, ändere meine Route und fahre später auf direktem Weg in die Ardèche ... ]]> Gönnersdorf/Andernach (17. Mai) Der Rhein ist ein gewaltiger und auch schöner Fluss. Die Fundstätten von Gönnersdorf/Andernach haben den stilisierten Frauendarstellungen den Namen gegeben. Gönnerstdorf ist ein Stadtteil von Neuwied. In der Reihnhöhestraße (Bild unten) wurden die Funde bei Bauarbeiten in den 60-iger Jahren gemacht. Es folgten umfangreiche Ausgrabungen. Heute ist natürlich nichts mehr zu sehen. Eine ganz normale Straße, kein Hinweis und die Anwohner haben auch keinerlei Ahnung (was kein Vorwurf ist!). Genau gegenüber, auf der anderen Seite des Rheins, liegt Andernach (eher bekannt durch den höhsten Kaltwassergysier der Welt). Auch hier keine Hinweise auf den Lagerplatz/Fundort der Eiszeitjäger. Um von Gönnerstdorf nach Andernach zu gelangen, mussten wir mit der Fähre fahren. Ein großes Abenteuer für Anton... Blick von Andernach nach Gönnersdorf (Rheinhöhenstr. im Bereich des roten Kreises). Vielleicht klingt das jetzt eher enttäuschend, doch für mich nicht. Auch wenn heute nichts mehr zu sehen ist, war ich doch genau an den Stellen, wo die Eiszeitjäger vor etwa 12.000 Jahren waren. Und das wollte ich ja genau so. In den letzten Tagen bin ich entlang der Flüsse sicherlich an hunderten Lager- und Wohnstätten vorbei gefahren, welche nur noch nicht entdeckt wurden, oder auch nie entdeckt werden - und vielleicht ist das auch gut so. http://www.halle-les-eyzies.de/die-route/deutschland-1-/rhein/goennersdorf/andernach/_part1111 System Account Sun, 19 May 2019 13:00:52 +0200 part1111 Der Rhein ist ein gewaltiger und auch schöner Fluss. Die Fundstätten von Gönnersdorf/Andernach haben den stilisierten Frauendarstellungen den Namen gegeben. Gönnerstdorf ist ein Stadtteil von Neuwied. In der Reihnhöhestraße (Bild unten) wurden die Funde bei Bauarbeiten in den 60-iger Jahren gemacht. Es folgten umfangreiche Ausgrabungen. Heute ist natürlich nichts mehr zu sehen. Eine ganz normale Straße, kein Hinweis und die Anwohner haben auch keinerlei Ahnung (was kein Vorwurf ist!). Genau gegenüber, auf der anderen Seite des Rheins, liegt Andernach (eher bekannt durch den höhsten Kaltwassergysier der Welt). Auch hier keine Hinweise auf den Lagerplatz/Fundort der Eiszeitjäger. Um von Gönnerstdorf nach Andernach zu gelangen, mussten wir mit der Fähre fahren. Ein großes Abenteuer für Anton... Blick von Andernach nach Gönnersdorf (Rheinhöhenstr. im Bereich des roten Kreises). Vielleicht klingt das jetzt eher enttäuschend, doch für mich nicht. Auch wenn heute nichts mehr zu sehen ist, war ich doch genau an den Stellen, wo die Eiszeitjäger vor etwa 12.000 Jahren waren. Und das wollte ich ja genau so. In den letzten Tagen bin ich entlang der Flüsse sicherlich an hunderten Lager- und Wohnstätten vorbei gefahren, welche nur noch nicht entdeckt wurden, oder auch nie entdeckt werden - und vielleicht ist das auch gut so. ]]> Entlang des Mains (14. Mai) Dem Flussverlauf, durch eine wunderbare Landschaft folgend, haben wir viele schöne, kleine Städte mit Maibäumen und Dorflinden gesehen. Bei Lichtenfels wurde vor einigen Jahren eine Höhle, vermutlich mit Resten von Zeichnungen entdeckt; die bisher einzige in Deutschland. Neuere Untersuchungen bezweifeln jedoch, dass es sich hierbei um prähistorische Kunst handelt. Übernachtet haben wir dann 2x in Marktheidenfeld im Spessart, bei einem Gasthaus. Aber Räuber waren keine da... http://www.halle-les-eyzies.de/die-route/deutschland-1-/main/entlang-des-mains/_part1095 System Account Sun, 19 May 2019 12:58:33 +0200 part1095 Dem Flussverlauf, durch eine wunderbare Landschaft folgend, haben wir viele schöne, kleine Städte mit Maibäumen und Dorflinden gesehen. Bei Lichtenfels wurde vor einigen Jahren eine Höhle, vermutlich mit Resten von Zeichnungen entdeckt; die bisher einzige in Deutschland. Neuere Untersuchungen bezweifeln jedoch, dass es sich hierbei um prähistorische Kunst handelt. Übernachtet haben wir dann 2x in Marktheidenfeld im Spessart, bei einem Gasthaus. Aber Räuber waren keine da... ]]> ... weiter entlang des Mains (16. Mai) Der Main ist ein wunderschöner Fluss. Breite Täler, Felshänge und Weinberge zu beiden Seiten; genau wie die Saale, nur alles eine Nummer größer. In Wertheim habe ich den wohl weltweit größten Campingladen gesehen: Hymerworld, der Name ist nicht untertrieben... Weiter ging es entlang des Flusses, durch den schönen Spessartwald nach Aschaffenburg. Um eine Postkutsche auszurauben, hatten wir aber keine Zeit, und keine Lust. Scheible war ohnehin nicht da... Ziel war Mainz-Linsenberg, wo eine weitere Lagerstätte entdeckt wurde. Leider liegt dieser Ortsteil in einem Umweltgebiet (was ja schön ist), ebenso wie das Landesmuseum. Mit meinem Dieseldampfer also nicht erreichbar. Naja: Wie mir das Internet verraten hat, ist die prähistorische Ausstellung gegenwärtig ohnehin wegen einer Umgestaltung nicht besuchbar. Schade, denn die Funde aus Gönnersdorf/Andernach wären da zu sehen gewesen (siehe Startseite bzw. nächste Station Rhein). Darauf hatte ich mich eigentlich sehr gefreut. http://www.halle-les-eyzies.de/die-route/deutschland-1-/main/-weiter-entlang-des-mains/_part1109 System Account Sun, 19 May 2019 12:57:30 +0200 part1109 Döbritz - Ranis - Pößneck (11. Mai 2019) In diesem Dreieck, welches sich eher in einem Seitental der Saale befindet, gibt es viele Fundstellen der Wildpferdjäger. Vor etwa 12.000 Jahren haben sie dieses Gebiet besiedelt. Ich war heute in der "Döbritzer Schweitz", einem kleinen Felsmassiv mit drei damals über längere Zeit bewohnten Höhlen. Mal wieder kein Hinweis, aber zumindest eine verwitterte Tafel auf die Funde und die drei dort befindlichen Höhlen. Nach abenteuerlicher Kletterei haben wir die "Kniegrotte" gefunden. Völlig verwildert aber wunderschön. Auch diese Umgbung könnte ebenso im Perigord sein. Anton bewies sich als ehrgeiziger Archäologe, kletterte die Hänge hinauf und hinab (ich war froh, dass ich die richtigen Schuhe anhatte) und übersah dabei fast die hübschen, sehr großen Feuersalamander - doch wir hatten ja eine wichigere Mission! Leider hat es den ganzen Tag in Stömen geregnet. Doch es hat sich gelohnt - und Anton schläft jetzt nach dem Abendbrot tief und fest... http://www.halle-les-eyzies.de/die-route/deutschland-1-/saale/doebritz-ranis-poessneck/_part1093 System Account Sun, 19 May 2019 12:53:15 +0200 part1093 In diesem Dreieck, welches sich eher in einem Seitental der Saale befindet, gibt es viele Fundstellen der Wildpferdjäger. Vor etwa 12.000 Jahren haben sie dieses Gebiet besiedelt. Ich war heute in der "Döbritzer Schweitz", einem kleinen Felsmassiv mit drei damals über längere Zeit bewohnten Höhlen. Mal wieder kein Hinweis, aber zumindest eine verwitterte Tafel auf die Funde und die drei dort befindlichen Höhlen. Nach abenteuerlicher Kletterei haben wir die "Kniegrotte" gefunden. Völlig verwildert aber wunderschön. Auch diese Umgbung könnte ebenso im Perigord sein. Anton bewies sich als ehrgeiziger Archäologe, kletterte die Hänge hinauf und hinab (ich war froh, dass ich die richtigen Schuhe anhatte) und übersah dabei fast die hübschen, sehr großen Feuersalamander - doch wir hatten ja eine wichigere Mission! Leider hat es den ganzen Tag in Stömen geregnet. Doch es hat sich gelohnt - und Anton schläft jetzt nach dem Abendbrot tief und fest... ]]> An der Quelle des Weißen Mains (13. Mai) Nur wenige Kilometer von der Saalequelle entfernt befindet sich bei Bischofsgrün die Quelle des Weißen Mains. Wir haben es leider nicht ganz bis dorthin geschafft. Der Weg wäre für meinen kleinen Wandersmann Anton doch zu weit geworden. Aber wir waren ganz in der Nähe... Dem Flussverlauf sind wir dann gefolgt und übernachten auf einem schön gelegenen Privatgrundstück auf einer Anhöhe in Schneckenlohe. http://www.halle-les-eyzies.de/die-route/deutschland-1-/main/an-der-quelle/_part1105 System Account Sun, 19 May 2019 12:48:55 +0200 part1105 Nur wenige Kilometer von der Saalequelle entfernt befindet sich bei Bischofsgrün die Quelle des Weißen Mains. Wir haben es leider nicht ganz bis dorthin geschafft. Der Weg wäre für meinen kleinen Wandersmann Anton doch zu weit geworden. Aber wir waren ganz in der Nähe... Dem Flussverlauf sind wir dann gefolgt und übernachten auf einem schön gelegenen Privatgrundstück auf einer Anhöhe in Schneckenlohe. ]]> ... in der Nähe von Koblenz (17. Mai) Nach unserem Besuch in Gönnersdorf und Andernach sind wir nach Koblenz gefahren, dem Zusammenfluss von Mosel und Rhein. Das ist nicht weit. In Koblenz gibt es auch eine Lagerstätte: Metternich/Kimmelberg. In Lahnstein bei Koblenz haben wir einen schönen Campingplatz gefunden, direkt am Ufer der Lahn. Gerade in diesen romantischen Seitentälern waren sicherlich viele Lagerstätten; vielleicht bin ich ja wieder ganz in der Nähe. http://www.halle-les-eyzies.de/die-route/deutschland-1-/mosel/in-der-naehe-von-koblenz/_part1113 System Account Sun, 19 May 2019 12:47:03 +0200 part1113 Nach unserem Besuch in Gönnersdorf und Andernach sind wir nach Koblenz gefahren, dem Zusammenfluss von Mosel und Rhein. Das ist nicht weit. In Koblenz gibt es auch eine Lagerstätte: Metternich/Kimmelberg. In Lahnstein bei Koblenz haben wir einen schönen Campingplatz gefunden, direkt am Ufer der Lahn. Gerade in diesen romantischen Seitentälern waren sicherlich viele Lagerstätten; vielleicht bin ich ja wieder ganz in der Nähe. ]]> Entlang der Saale bis zur Quelle (12. Mai) Der Saale entlang einer Straße folgen zu wollen, ist nicht ganz einfach. So musste ich einige Umwege fahren, die aber nicht umsonst waren - die Umgebung südlich von Saalfeld ist wirklich schön. Mein "Umweg" fühte mich nach Burgk (kein Schreibfehler...) eine wunderschön(e), an der Saale gelegene Burg mit köstlichem Sauerbraten in der Gastronomie. Heute ging es weiter bis zur Saalequelle. Schon seltsam, wenn man am schmalen Ursprung eines Flusses steht, an dem man seit vielen Jahren gern wohnt. http://www.halle-les-eyzies.de/die-route/deutschland-1-/saale/bis-zur-quelle-/_part1099 System Account Sun, 19 May 2019 12:43:47 +0200 part1099 Der Saale entlang einer Straße folgen zu wollen, ist nicht ganz einfach. So musste ich einige Umwege fahren, die aber nicht umsonst waren - die Umgebung südlich von Saalfeld ist wirklich schön. Mein "Umweg" fühte mich nach Burgk (kein Schreibfehler...) eine wunderschön(e), an der Saale gelegene Burg mit köstlichem Sauerbraten in der Gastronomie. Heute ging es weiter bis zur Saalequelle. Schon seltsam, wenn man am schmalen Ursprung eines Flusses steht, an dem man seit vielen Jahren gern wohnt. ]]> Mosel ← siehe Navigation links http://www.halle-les-eyzies.de/die-route/deutschland-1-/mosel/_part1116 System Account Sun, 19 May 2019 12:29:15 +0200 part1116 Rhein ← siehe links http://www.halle-les-eyzies.de/die-route/deutschland-1-/rhein/_part1096 System Account Sat, 18 May 2019 21:19:12 +0200 part1096 Oelknitz / Saalfeld (10. Mai 2019) Der nächste Ort, an welchem diese stilisierten Frauendarstellungen entlang der Saale gefunden wurden, ist Oelknitz, südlich von Jena. Nach abenteuerlichen Umleitungen bin ich tatsächlich in Oelknitz gelandet. Wieder keinerlei Hinweis auf den Fundort. Den Sandberg, kannte dort kein Mensch. Ein Einkauf bei Netto brachte die Lösung! Eher aus Routine habe ich die Kassiererin gefragt, wo der Sandberg sei: ja, den kennt sie, dort gibt es irgendeine Hinweistafel mit Informationen auf alte Grabungen; kennt sie von früher... Aber jetzt muss sie noch neue Brötchen in den Automaten machen... Die Wegbeschreibung war leider sehr wage. Ein schmaler Feldweg endete an einem Acker, rechts und links ein wassergefüllter Graben und nur ein paar Zentimeter um zum wenden. Nachdem ich gestern etwas neidisch auf die bereiften Superjachten neben mir war, bin ich heute stolz und froh auf und über mein robustes mini-MoMo... Den Fundort am Sandberg habe ich dann tatsächlich noch gefunden (den Achsen meines WoMo's sei Dank), die Hinweistafel auch. Den wahrscheinlichen Fundort auch... Touristisch völlig vernachlässigt. Ähnlich wie im Perigord, als ich das erste Mal dort war. Dort standen im Abri "Cro Magnon"!!! die Mülltonnen des benachbarten Hotels - heute muss man Eintritt bezahlen, um dorthin zu gelangen. Anton fand den Tag wohl recht interessant - zumindest schnarcht er jetzt zufrieden... http://www.halle-les-eyzies.de/die-route/deutschland-1-/saale/oelknitz/_part1087 System Account Sat, 18 May 2019 19:52:40 +0200 part1087 Der nächste Ort, an welchem diese stilisierten Frauendarstellungen entlang der Saale gefunden wurden, ist Oelknitz, südlich von Jena. Nach abenteuerlichen Umleitungen bin ich tatsächlich in Oelknitz gelandet. Wieder keinerlei Hinweis auf den Fundort. Den Sandberg, kannte dort kein Mensch. Ein Einkauf bei Netto brachte die Lösung! Eher aus Routine habe ich die Kassiererin gefragt, wo der Sandberg sei: ja, den kennt sie, dort gibt es irgendeine Hinweistafel mit Informationen auf alte Grabungen; kennt sie von früher... Aber jetzt muss sie noch neue Brötchen in den Automaten machen... Die Wegbeschreibung war leider sehr wage. Ein schmaler Feldweg endete an einem Acker, rechts und links ein wassergefüllter Graben und nur ein paar Zentimeter um zum wenden. Nachdem ich gestern etwas neidisch auf die bereiften Superjachten neben mir war, bin ich heute stolz und froh auf und über mein robustes mini-MoMo... Den Fundort am Sandberg habe ich dann tatsächlich noch gefunden (den Achsen meines WoMo's sei Dank), die Hinweistafel auch. Den wahrscheinlichen Fundort auch... Touristisch völlig vernachlässigt. Ähnlich wie im Perigord, als ich das erste Mal dort war. Dort standen im Abri "Cro Magnon"!!! die Mülltonnen des benachbarten Hotels - heute muss man Eintritt bezahlen, um dorthin zu gelangen. Anton fand den Tag wohl recht interessant - zumindest schnarcht er jetzt zufrieden... ]]> Nebra / Bad Kösen (9. Mai 2019) Nebra war meiner erste Station. Hier wurden auf dem Schlossberg kleine Figuren von "Typ Gönnersdorf" gefunden. Eine davon ist im Landesmuseum Halle ausgestellt. In Nebra findet sich leider keinerlei Hinweis auf die Funde, auch keine Hinweistafel. Nur "Arche Nebra"... schon enttäuschend. Man sieht nur, was man weiß. Nächste Station war ein WoMo Stellplatz in Bad Kösen. Ein schön gelegner Platz mit Blick auf die Burgen. http://www.halle-les-eyzies.de/die-route/deutschland-1-/saale/nebra/_part1086 System Account Sat, 18 May 2019 19:48:23 +0200 part1086 Nebra war meiner erste Station. Hier wurden auf dem Schlossberg kleine Figuren von "Typ Gönnersdorf" gefunden. Eine davon ist im Landesmuseum Halle ausgestellt. In Nebra findet sich leider keinerlei Hinweis auf die Funde, auch keine Hinweistafel. Nur "Arche Nebra"... schon enttäuschend. Man sieht nur, was man weiß. Nächste Station war ein WoMo Stellplatz in Bad Kösen. Ein schön gelegner Platz mit Blick auf die Burgen. ]]> Main ← siehe links http://www.halle-les-eyzies.de/die-route/deutschland-1-/main/_part1107 System Account Wed, 15 May 2019 17:39:16 +0200 part1107 Saale ← siehe Unterrubriken http://www.halle-les-eyzies.de/die-route/deutschland-1-/saale/_part1103 System Account Wed, 15 May 2019 16:26:48 +0200 part1103 Deutschland In Deutschland finden sich verschiedene Fundorte der Darstellungen. Insbesondere am Rhein, an der Saale und im südwestdeutschen Raum. ← siehe Navigation links http://www.halle-les-eyzies.de/die-route/deutschland-1-/_part1091 System Account Wed, 15 May 2019 16:26:13 +0200 part1091